12. Dezember 2011
Anfang November ging es für ein verlängertes Wochenende nach Hong Kong & Macao. Freitags ging es los und der Flieger brachte uns nach Hong Kong. Nach dem Check-In im Hotel ging es auf Erkundungstour und auf die Suche nach Essen. Es verschlug uns in ein Chinesisches Restaurant. Wir hatten sehr viel Spaß beim Essen und das Bier war auch ganz OK. Mehr muss man darüber nicht sagen.
Am nächsten Morgen ging es dann gleich auf Stadtrundfahrt und auf die Aussichtsplattform “The Peak”. Ich denke durch die Erfahrungen vom ersten Mal in Hong Kong konnten wir für Peter die schönsten Sachen raus filtern und haben sehr viel gesehen.
Am nächsten Tag ging es mit dem Schnellboot nach Macao. Nach einer Stunde Fahrt und einer Stunde bei der Einreise waren wir da. Diese Stadt ist voll von Chinesen und man kommt in der Altstadt kaum durch.
Das Casinoviertel ist einfach nur beeindruckend. Was man da aufgebaut hat kann man kaum glauben. Macao hat höhere Einnahmen aus dem Glücksspielgeschäft als Las Vegas. Das Hotel “Venedig” ist das größte Gebäude Asiens und beinhaltet einen Nachbau des Markusplatzes inkl. Fluss mit Gondeln.
Ein Casino ist neben dem Anderen und alle sind voll. Vor allem Chinesen nutzen Macao als Wochenendeziel und spielen dort da es in China verboten ist.
Am Abend haben wir uns noch eine sehr schöne Show angesehen und dann ging es mit dem Schiff zurück nach Hong Kong.
Alles in allem war es ein sehr gelungenes Wochenende.
img_2906
p1000093
img_2925
img_2938
img_2967
p1000162
img_2977
img_3000
img_3056
img_3081
img_3103
p1000215
img_3169
img_3181
img_3218
img_3223
img_3229
img_3255
img_3307
4. Dezember 2011
So, nachdem nun schon zahlreiche (berechtigte) Beschwerden zu unserer Schreibfaulheit eingegangen sind, versuchen wir, bis Weihnachten noch von unseren verschiedenen Unternehmungen der letzten Monate zu berichten.
Schuldig bin euch noch einen kleinen Bericht über meinen Geburtstag. Zum 25. wurde ich von Tobi mit einer Tauchreise auf eine kleine philippinische Trauminsel überrascht. Nach der ca. 7stündigen Anreise kamen wir an unserem Resort für die nächsten Tage an und wurden freundlich begrüßt. Dazu muss man sagen, dass man eine solche Anreise natürlich nur auf sich nimmt, wenn es um etwas Besonderes geht. Im Fall von Malapascua sind das die seltenen Fuchshaie, mit denen man hier tauchen kann.
Das geht allerdings nur am frühen Morgen, weshalb am nächsten Tag auch schon um 4.30 Uhr der Wecker klingelte. Klingt nicht nach Urlaub, aber das zeitige Aufstehen sollte belohnt werden. 5 Minuten lang hatten wir einen Fuchshai ganz für uns allein, er kam bis auf 2-3 Meter heran – ein einmaliges Erlebnis. Auch sonst war das Tauchen auf Malapascua eines der besten Unterwasser-Erlebnisse unseres bisherigen Philippinen-Aufenthalts. Von bunten Schnecken und Krabben, die wir vorher noch nie gesehen hatten bis hin zu Höhlen, in denen man Babyhaie gesehen hat, war alles dabei!
Einer der Höhepunkte an Land war zweifellos mein Geburtstags-Dinner bei Kerzenschein am Strand und zwar nur für uns beide. Ein traumhaft schöner Geburtstagsurlaub!
img_2709_1
img_2494_1
img_2597_1
img_2600_1
img_2630_1
img_2649_1
img_2671_1
img_2683_1
img_2696_1
dscf9079_1
img_2783_1
img_2724_1
dscf9078_1
24. Oktober 2011
Bevor es zu spät ist und alle Eindrücke vergessen sind, möchten wir euch noch von unserem Trip nach Kuala Lumpur berichten.
Für knappe 4 Tage haben wir die Stadt erkundet. Nach einem turbulenten vierstündigen Flug sind wir mitten in der Nach angekommen und waren von der Effizienz am Flughafen schon einmal begeistert. Alles ging mühelos, das Taxi zahlt man an einem Schalter vor Abfahrt und ist somit sicher, dass man nicht über den Tisch gezogen wird. Überrascht waren wir, dass es vom Flughafen nochmal 1,5 Stunden dauerte, bis wir endlich im Stadtzentrum und am Hotel angekommen waren – um 3 Uhr nachts.
Um die Mittagszeit am nächsten Tag hatten wir eine Verabredung mit einer Freundin, die vor eineinhalb Jahren von Manila nach KL gezogen ist. Ihre Beagle-Hündin Meisie hat damals knapp 3 Wochen bei uns gelebt, bevor wir sie in den Flieger gesetzt haben. Das Wiedersehen war schön, Meisie hat uns leider nicht so 100%ig erkannt, aber damit konnten wir leben. Mit noch zwei Freundinnen von Brigitte und deren Hunden haben wir eine schöne Zeit in einem kleinen Park mit See verbracht und sind danach noch essen gegangen. Kuala Lumpur wirkt unglaublich klein und sehr grün. In den Außenbezirken ist es meist kein Problem, seine Hunde mitzubringen, wohingegen wir im Innenstadtbereich in 4 Tagen nicht einen einzigen Hund gesehen haben.
Mit dem Zug sind wir nach unserem Treffen zurück in die City gefahren und haben uns erst mal die Petronas-Towers, das Wahrzeichen Kuala Lumpurs angeschaut. Die beiden Türme dominieren das ganze Stadtbild, man hat das Gefühl, sie sind von überall aus zu sehen.
Die folgenden Tage stand dann Sightseeing auf dem Programm. Kuala Lumpur hat einiges zu bieten und mit unserem 24-Stunden-Busticket sind wir ordentlich rumgekommen. Ein Highlight war unser Besuch auf dem Menara Kuala Lumpur, einem Fernsehturm, von dem aus man die ganze Stadt überblicken kann. Leider waren wir einen Tick zu früh für den Sonnenuntergang, aber der Ausblick war trotzdem toll! Auch einen Vogelpark haben wir uns angeschaut, der angeblich die größte Freiluftvoliere der Welt hatte. Mit 12€ pro Person fanden wir den Eintritt recht gesalzen, aber das war ein allgemeines Problem in KL – die Preise… Da es ein muslimisches Land ist, waren alkoholische Getränke horrend teuer und auch ganz normale Drinks haben oft mehr gekostet als das Essen. Das wider rum war recht günstig, solange man nicht irgendwo schick sitzen wollte. Auch die Taxifahrer haben die ganze Zeit versucht, einen auf fiese Art abzuzocken und haben ihre Verhandlungen erst bei 5€ pro Strecke angefangen, was natürlich viel zu viel war.
An einem Vormittag sind wir noch zu einem hinduistischen Pilgerort gefahren, der sich in einer Höhle befindet. An sich war es ganz interessant, aber wie uns auch schon in Singapur und Mauritius aufgefallen ist, sorgt die hinduistische Toleranz gegenüber allen möglichen Tieren nicht immer unbedingt für hygienische Verhältnisse. Daher war ein Großteil der Anlage voller Affen und Tauben, mit dem dazugehörigen Dreck. Das hinterlässt dann meist irgendwie keinen so guten Eindruck, ab gehört anscheinend dazu….
Kuala Lumpur hat uns alles in allem gut gefallen, sollte es irgendwann mal für 4 Jahre zu Auswahl stehen, müssten wir uns das aber gut überlegen. Sehr hundefreundlich wirkt die Stadt nicht und die Preise sind auf lange Sicht schon übel. Ansonsten ist die Lebensqualität sicher im Vergleich zu Manila unglaublich hoch. Der Verkehr wirkt geordnet, es gibt zuverlässige öffentliche Verkehrsmittel. Die Kultur in Malaysia ist vielfältig und interessant und es schien, als würden die vielen verschiedenen Ethnien sehr friedvoll miteinander umgehen. Sicher eine Reise wert, aber Hong Kong hat es in unserem internen Ranking trotzdem nicht geschlagen
img_1669
img_1718
img_1724
img_1729
img_1733
img_1745
img_1786
img_1791
img_1794
img_1893
img_1901
img_1909
img_1922
img_1939
img_1957
img_1968
img_1978
img_1982
img_1985
img_2017
img_2039
img_2042
img_2094